Archive für den Monat: März 2015

Santo Domingo MaleconSanto Domingo.- Die Botschafterin der Schweiz in Santo Domingo, Line Marie Leon-Pernet teilte mit, dass die Botschaft großes Interesse habe dass die Fluggesellschaft EDELWEISS mehr Flüge nach Punta Cana einplant. Das Schweizer Flugunternehmen ist das Einzige, welche Direktflüge zwischen der Schweiz und der Dominikanischen Republik anbietet.

Beim Forum „Think Tourism“ erklärte Leon-Pernet, dass mehr Flugangebote auch den Tourismus zwischen beiden Ländern mehr beleben. Dabei soll das Angebot nicht nur Punta Cana umfassen, auch andere Reiseziele innerhalb der Dominikanischen Republik seien möglich.

Die Schweizer Kammer für Handel und Tourismus (CCTDS) hatte zum Forum sogar Eigentümer von Edelweiss eingeladen, doch konnte niemand an dem Treffen im Hotel Embassy Suites in Santo Domingo teilnehmen. Ebenso könnte Edelweiss via Dominikanische Republik seine Anschlüsse aus der Schweiz erweitern. Bisher gibt es nur die Verbindung Zürich – Punta Cana, es gibt also Handlungsbedarf.

Quelle: Karibik News, 27.03.2015

Malecon SDQ004Santo Domingo - Die Küstenpromenade von Santo Domingo wird ab Mittwoch Mittag zwischen der Avenida Maximo Gomez und dem Restaurant Adrian Tropical geschlossen. Bürgermeister Roberto Salcedo teilte mit, dass auch in diesem Jahr wieder der traditionelle künstliche Strand und Schwimmbäder eingerichtet werden. Wie bereits in den letzten drei Jahren werden auch in diesem Jahr an Ostern 12 Schwimmbäder aufgestellt, und die normalerweise von dichten Verkehr geprägte Straße mit mehr als 1500 Kubikmetern Sand aufgefüllt. Mehr als 400.000 Besucher wurden in 2014 gezählt, in diesem Jahr werden mehr als eine halbe Million erwartet. Der Bürgermeister kündigte nicht nur die Aufstockung der Sicherheitskräfte um das Doppelte auf 300 Polizisten an, sondern auch zahlreiche interessante Aktivitäten für alle, die an Ostern in der Hauptstadt bleiben. Neben Beach-Volleyball, Domino und Schachwettbewerben zeigen auch Künstler mit Sandfiguren und lebendigen Statuen ihr Können.

Quelle: DomRep Magazin, 30.03.2015

Santo Domingo006Santo Domingo.- Erst kürzlich gab es wieder verstärkt Kritik von Bewohnern und Geschäftsleuten der Kolonialzone von Santo Domingo. Das UNESCO Weltkulturerbe wird mit Hilfe eines Darlehens der BID (interamerikanische Entwicklungsbank) restauriert, soll wieder zu einem der bedeutenden Tourismusmagnete in der Dominikanischen Republik werden.

Doch Bauarbeiten behindern nicht nur den Verkehr auf einigen Straßen, es gibt zu manchen Restaurants, Bankfilialen und Geschäften kaum einen Zugang. Tourismusminister Francisco Garcia hat nun Stellung zu den Vorwürfen genommen und gesagt dass 85% der Arbeiten bereits abgeschlossen sind und der Rest an öffentlichen Arbeiten im Zweiten Quartal 2015 abgeschlossen sein wird.

Bei einer Pressekonferenz gab er bekannt dass in der Zona Colonial 550 Häuser einen neuen Farbanstrich bekommen haben und 66 Fassaden renoviert wurden. Das Projekt ist nicht nur ein Programm zur Belebung des Tourismus, es hebt auch die Lebensqualität der Bewohner welche von den neuen Maßnahmen im Bereich der Infrastruktur profitieren.

Die Kanalisation wurde erneuert, elektrische Leitungen verlaufen meist unterirdisch und das kulturelle Ansehen der Region habe sich deutlich gesteigert. Wenn die Arbeiten abgeschlossen sind werden insgesamt 320 neue Geschäfte eröffnet werden, so Garcia.

Quelle: Karibik News, 27.03.2015

San-Jose-de-OcoaBasieren auf der Hilfsbereitschaft und der Organisation der Gemeinde San José de Ocoa, positioniert sich das Städtchen mehr und mehr als Ökotourismus Ziel in den Bergen der Dominikanischen Republik.

So wurden Projekte, wie zu Beispiel ‹‹der Schatz von Guayacan››, welcher sich auf dem Landwirtschaftlichen Wanderweg Los Martinez befindet, ins Leben gerufen. Dieser soll dazu beitragen, dass sich diese Dorf in die erste selbst erhaltende Gemeinschaft des Landes verwandelt.

Auf dem Wanderweg kann man die Arbeit der Gemeinschaft bewundern, vor allem die Frauen sind für die Herstellung von Honig, die Bienenhaltung, Fischzucht, Aktivitäten sowie den gemeinsamen Nutzen der Gemeinde verantwortlich.

Bienenzucht

Der Bienenzucht-Wanderweg entspricht internationalen Normen der Beschilderung, Wanderführer beschreiben die verschiedenen Pflanzen (Obst und Gemüse), welche entlang des Weges produziert werden sowie auch der Imkerei und Honigproduktion dienen.

RutaSan José de Ocoa behält seine traditionellen Werte. Man kann diese in einem Rundgang und einem Besuch im ‹‹Casa de los Sueños›› (Haus der Träume) besichtige. Das Haus der Träume, welches als Heimat von Pater Luis Quinn gilt, wurde zu einem Museum umfunktioniert wo man Objekte, welche Teil des Lebens des Paters waren, bestaunen kann. Luis Quinn hat sich rund 42 Jahre für die nachhaltige Entwicklung der Stadt eingesetzt.

‹‹Casa de los Suenos››

Die Gastronomie von Ocoa, welche man in kleinen Restaurants findet, bietet einen typischen Geschmack mit eigenen Wurzeln. Auch die Süßigkeiten der Gegend sind sehr beliebt.

So findet man kleine Restaurants wie ‹‹Comida de la Casa›› oder ‹‹Cocina de Mabel›› wo die ansässige Gastronomie die Hauptrolle spielt und die lokalen Produkte verwendet werden.

San José de Ocoa bietet ein Süßigkeitenangebot, wie nur wenige Provinzen des Landes. Meist sind Milch und Kokosnuss die Basiselemente für die Entwicklung. San José de Ocoa bietet ca. 25 Süßigkeitenarten darunter die Lavigne Bäckerei, die berühmt für ihre Kekse ist.

All diese Projekte haben einen erheblichen wirtschaftlichen Nutzen für San José de Ocoa gebracht. Das Ziel ist es, zusammen mit Jarabacoa und Constanza, zur Entwicklung eines Ökotourismus Gebirges in der Dominikanischen Republik beigetragen.

Quelle: infoturdominicano.com, 20.03.15

Bayahibe Katamaranfahrt004Der Nationalpark ‹‹Parque del Este››, neu Cotubanamá Nationalpark genannt, ist der meist besuchte Nationalpark der Dominikanischen Republik. Rund 2‘500 Touristen, davon ca. 80% Ausländer, besuchen den Park pro Tag.

Der Nationalpark befindet sich auf einer Halbinsel, welche eine grosse Vielfalt und Abwechslung bietet, die man auf der Bootsfahrt von Bayahibe zur Insel Saona sehen kann.

Auf dem Weg zur Insel können die Gäste nicht nur die verschiedenen Facetten des Meeres bestaunen, sondern auch ein Höhlensystem mit der historischen Höhle José María, wo man auch Höhlenmalereien der Tainoindianer besichtigen kann.

Die Strecke führt von Peñón, einer Gegend bekannt für ihre Bienen- und Leguanzucht, vorbei an einem dicht bewachsenes Waldgebiet, in der Nähe von Guaraguao und Las Palmillas, wo Kokospalmen, Felsklippen und ökologische Wanderwege angeboten werden obwohl der Zutritt für das Publikum etwas limitiert ist.

Nicht weit entfernt von diesem Naturparadies befindet sich der wunderschöne Strand ‹‹La Piscina Natural›› (das Naturbad), der seinen Namen durch das kristallklare Wasser erhalten hat. Hier können die Beuscher vom Boot aussteigen und sich im Wasser erfrischen. Anschliessed geht es weiter über die Bucht von Las Calderas bis Insel Catalina und weiter nach Insel Saona.

Lage

Der Nationalpark befindet sich im Südosten des Landes, zwischen den Provinzen La Romana und Higüey. Er hat eine Fläche von 420 Quadratkilometern, wobei 310 davon zur Halbinsel gehören und die restlichen 110 umfassen die Insel Saona, ein einzigartiges Naturreservat mit ca. 400 Einwohnern.

Die Naturliebhaber unter den Besuchern können während ihrem Aufenthalt ausserdem eine Fischzucht sowie eine Schildkrötenzucht und -reservat besuchen. Diese Tiere bilden einen Teil von 572 Pflanzenarten, 484 davon einheimische Arten, 53 endemische und 35 eingeführte.

Quelle: eldia.com.do, 20.03.2015

Während der letzten Woche, hat die Zeitung Diario Libre 30 Personen über die besten Ausfugsziele des Landes befragt. Alle befragten Personen stehen im Zusammenhang mit dem lokalen Tourismus. Aus über 25 Ausflugszielen wurden 10 Finalisten ausgewählt.

Nach zweitägiger Abstimmungszeit ist der Gewinner: Valle Nuevo / 1595 Stimmen / 32.4 %weg-san-jose-de-ocoa-valle-neuvo-02

Resultate:

Ausflugsziel Prozente Stimmen
1 Valle Nuevo, Constanza 32.4% 1595
2 Strand: Bahía de las Aguilas, Pedernales 28.5% 1401
3 Strand: Playa Rincón, Samaná 11.5% 566
4 27 Wasserfälle Damajagua, Puerto Plata 9.7% 476
5 Insel Saona, La Altagracia 6.1% 298
6 Jimenoa Wasserfall, Jarabacoa 4.1% 200
7 Gondelbahn Puerto Plata (Loma Isabel de Torres) 3.5% 170
8 Schutzgebiet der Seekühe: Santuario de Mamíferos Marinos de Samaná 2.3% 113
9 Enriquillo See, Independencia 1.1% 56
10 Vertiefung von Sanabe, Sánchez Ramírez 1.0% 47
Total 4922

 

Quelle: DiarioLibre, 26.03.2015

Las Galeras005Tausende von Kokospalem empfangen einem, sobald man sich Samana, einer Halbinsel im Nordosten der Dominikanischen Republik, nähert. Die Schönheit dieser Region, ist es, die diese Zone international bekannt gemacht hat. Hier finden sich viele unberührte Naturstrände. Jedes Jahr treffen sich hier ausserdem Buckelwale zur Paarung und der Geburt ihrer Walkälber. Dieses Naturspektakel kann man teilweise vom Land als auch von Booten aus beobachten.

Trotzdem bietet die Halbinsel Samana noch viel mehr als die Beobachtung dieser Meeresgiganten. Hier zeigen wir Ihnen 4 Gründe auf, warum man die Halbinsel Samana, welche am 12.01.1493 von Christopher Columbus entdeckt wurde, unbedingt besuchen sollte.

 1. Buckelwale

Ohne Zweifel ist die Hauptattraktion jedes Jahr von Januar bis März, die Walbeobachtung. Von Walbeobachtung_1verschiedenen Stränden aus, fahren diverse Anbieter mit kleineren und grösseren Booten auf das Meer um die prachtvollen Meeresriesen zu beobachten. Ohne grosse Anstrengung können Sie diese wundervollen Tiere tanzen sehen. Aber Achtung mit den Booten! Teilweise sind diese sehr klein und der Wellengang ist sehr stark, nehmen Sie daher besser etwas ein gegen Seekrankheit. Einige Anbieter bieten Ausflüge mit grösseren Booten, allerding ist dies nicht die Norm. Obwohl die grösseren Boote den Tierschutzgesetzen entsprechen, was die kleinen Boote nicht tun!

2. Unberührte und kristallklare Traumstrände

Las Terrenas5010Was für wunderschöne Strände bietet diese Halbinsel! Den Traumstrand Playa Rincón, der zu einem der Schönsten Strände der Welt gehört, erreicht man per Boot von Las Galeras aus. Las Terrenas ist ein kleines Fischerdorf mit typisch Karibischem Flair, hier kann man immer frischen Fisch und Langusten kaufen. Ebenfalls ein Muss sind die Playa Bonita sowie der Strand von Cayo Levantado, einer kleinen Insel in der Bucht von Samana. Hier macht man auch nach den Walbeobachtungs-Ausflügen meist noch Halt. Auf der Insel befindet sich ein Hotel sowie ein öffentlicher Badebereich, mit kleinen Souvenirläden, Restaurants und typischer Musik.

Auch Surfen kann man in Samana, dies ist an der Playa Cosón möglich.

3. Wasserfall El Limón

ec20Eine weitere Attraktion für alle Liebhaber des Ökotourismus. Hoch zu Ross geht es über Flüsse  und über Stock und Stein auf einen kleinen Berg. Auf der anderen Seite geht es steil bergab, das Schlussstück ca. 360 Stufen, geht man zu Fuss. Am Ende des Weges kommt man zum Schatz dieses Ausfluges, dem beeindruckenden Wasserfall El Limón. Der Wasserfall mündet in einem natürlichen Becken, wo man sich abkühlen kann bevor man anschliessend die Stufen wieder nach oben geht. Nach dem Ritt zurück geniessen Sie ein typisches Mittagessen wie zum Beispiel Reis, Bohnen, Spaghetti und Hühnchen mit einer Dominikanischen Sauce.

4. Nationalpark Los Haitises

Per Boot gelangt man in ca. 20 Minuten in den Nationalpark, wo man den Spuren den Taino-Los Haitises (4)Indianern folgen kann. Hier finden sich viele Schätze aus der Zeit der Ureinwohner, deren Name ‹‹hochgelegenes Land und Berge›› bedeutet. Das Boot haltet unterwegs in verschiedenen Höhlen, zum Beispiel der Höhle ‹‹de la Línea›› und ‹‹Boca del Tiburón›› sowie an verschiedenen Stränden. In der Region gibt es mehr als 225 Vogelspezien, viele von ihnen endemisch, viele Blumen und überall viele Fische.

Verlassen Sie Samana nicht, ohne den berühmten Fisch an Kokos-Sauce oder das Kokos-Brot zu kosten. Samana ist erreibach via dem Internationalen Flughafen El Catey oder natürlich auch auf dem Landweg von verschiedenen Ortschaften des Landes. Eine direkte Autobahn führt in ca. 2 Stunden und 30 Minuten in die Hauptstadt, Santo Domingo und zum gleichnamigen Internationalen Flughafen. Verschiedene Kreuzfahrtschiffe halten je nach Saison ebenfalls in der Bucht von Samana.

 

06.03.15, Quelle: http://voces.huffingtonpost.com

OLYMPUS DIGITAL CAMERADer weltberühmte Tenor Andrea Bocelli tritt am Samstag (4. April) ab 20 Uhr Ortszeit im Amphitheater von Altos de Chavón in Casa de Campo auf. Bocelli ist der erste Künstler in einer Reihe von Konzerten, die Casa de Campo für 2015 geplant hat. Bocellis Album „Sogno“, in einem Duett mit Celine Dion, gewann einen Golden Globe.

Das Amphitheater von Altos de Chavón mit Sitzplätzen für 5.000 Menschen, wurde 1982 mit einer Präsentation von Frank Sinatra und Carlos Santana eröffnet. Es war unter anderem die majestätische Kulisse für Künstler wie Sting, Duran Duran, Julio Iglesias, Kenny G. und Andrea Bocelli. Hier finden Auftritte der besten Künstler der Epoche statt.

Quelle: latinapress, 24.03.2015

Die Dominikanischen Speisen und Produkte runden die Touristische Offerte der Dominikanischen Republik ab. Manchmal sind es sogar diese Köstlichkeiten, welche eine grosse Attraktion darstellen.

Tourismus und Gastronomie sind zwei Dinge, welche man zusammen geniessen kann. Einige Teller sind so verwurzelt in der Dominikanischen Kultur oder einer Region des Landes, dass man bei Reisen in der Dom Rep unbedingt versuchen sollte. Santiago hat man nicht wirklich besucht, wenn man Rund um das Monument nicht auch einmal ‹‹Yaroa›› versucht hat. Oder aus Villa Mella sollte man nicht abreisen, ohne einmal das dortige sehr bekannte ‹‹Chicharrón›› probiert zu haben. In allen Küstenregionen sind Fischgerichte ein Höhepunkt. In Sabana de la Mar gehört ‹‹Minuto Frita›› und in Samaná ein Fisch mit Kokos-Sauce auf den Teller. So hat jede Region seine Spezialität.

Kreolische Spezialitäten

‹‹Wir Dominikaner müssen stolz sein auf unsere Gastronomie›› sagt Rosa María Gómez, Autorin des Buches ‹‹Die neue Küche der Küchenchefin›› , welches 2014 erschien.

Dieser Stolz soll die Kreolischen Spezialitäten nicht zu Hause verstecken, sondern sie hinaustragen zum Probieren und Kennenlernen. Soll heissen, die Dominikaner sollten ihre landes- und regionaltypischen Speisen nicht nur selber essen, sondern auch quasi als Touristische Attraktion anbieten. Gómez bedautert, dass viele traditionelle Gerichte in Vergessenheit geraten, wenn sie nicht weiter angeboten und auch via Medien in Erinnerung gerufen werden.

Hier einige Beispiele von Speisen, welche für Touristen attraktiv sein können:

Yaniqueques : in Boca Chica sieht man als erstes die vielen Verkaufsstände. Hier werden mehrheitlich frittierte Speisen angeboten. Yaniqueques sind grosse Runde Fladen, welche aus Mehl und Ei hergestellt werden.

Chenchén: hierbei handelt es sich um eine Spezialität aus einer groben Maismehlmasse. Chenchén ist etwas bitter und wird in allen Regionen des Landes konsumiert, vor allem in San Juan, Azua, Pedernales, Bahoruco und Elías Piña.

Arepitas de mano: gebacken, fast etwas kunstvoll hergestellt aus Maismehl. Werden diese Süssigkeiten in Kochbananenblätter eingewickelt verkauft. Man findet sie vor allem in Baní und der Provinz Peravia. Ein Spritzer Kokosmilch verleit ihnen einen angenehmen Geschmack.

Chicharrón: in Villa Mella (im Norden von Santo Domingo) findet man diese knusprig gebratenen Schweineschwarten an jeder Ecke. Aber auch in anderen Landesteilen werden diese auf der Strasse angeboten.

Domplines: die Masse aus Mehl hat nicht viel Geschmack, allerdings werden die Domplines, welche ohne Ei hergestellten Spätzle ähneln, meist mit einer schmackhaften roten Sauce angeboten. Sehr bekannt ist dieses Gericht in San Pedro de Macorís.

Panecicos: Reisen Sie nach San José de Las Matas (Sajoma)? Es wäre fast schon ein Delikt, diese Brötchen aus Yuka (ähnlich wie Schwarzwurzel) und gebratenem Schweineschwarte nicht zu degustieren. Für viele sind diese Brötchen das richtige „kreolische Brot“. Im Süden werden diese ausserdem mit Kokos hergestellt.

Chivo guisado: Ziegenbock Eintopf mit Oregano, sehr bekannt im Nordwesten Montecristi, Dajabon und anderen Regionen an der Grenze zu Haiti.

Yaroa: aufgebaut wie eine Lasagne, zu unterst befinden sich Pommes Frites oder reife Kochbananen, zerkleinertem Fleisch, Tomatensauce und Mayonnaise, darüber geschmolzener Käse und fertig ist die Spezialität aus Santiago.

Arepa: viele Reisende schwärmen von den kreolischen Hühchen-Maisfladen aus Polo bei Barahona. Die salzigen Maisfladen sowie auch Süsse gibt vor allem in den Bergen, zum Beispiel in grosser Vielzahl an der Strasse von La Vega nach Jarabacoa.

Casabe: eine Art Fladenbrot, allerdings ist es hart und knusprig. Sehr bekannt in der Dominikanischen Republik als Beilage zu vielen Gerichten. Casabe gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen vor allem in Santiago (Änis, Mandeln, Basilikum und so weiter). In Mao Valverde gibt es sie auch unter anderem mit Kokos.

18.03.2015, Quelle: http://www.listindiario.com

Der Tourismusminister, Francisco Javier García, hat nach einer Sitzung mit zwei Fluglinien bekannt gegeben, dass es bald weitere Flüge von Deutschland in die Dominikanische Republik geben wird. So soll die Condor ihren Flugplan auf zwei weitere Flüge ausweiten, einer ab München sowie einer ab Frankfurt, beide Flüge werden nach Punta Cana fliegen.

Auch die Fluggesellschaft Eurowings, welche zur Lufthansa gehört und bis jetzt noch nie in die Dominikanische Republik geflogen ist, hat drei neue Flüge ab Köln nach La Romana und Punta Cana angekündigt.

‹‹Diesen Besuch der ITB Berlin haben wir mit einem ausserordendlichen Neuigkeit gestartet. Im 2014 hat der Deutsche Markt wieder deutlich angefangen zu wachen in der Dominikanischen Republik. ›› erklärte García. Er fügte ausserdem an, dass im 2014 die Dominikanische Republik auf dem Deutschen Reisemarkt zur ersten Wahl gehörte.

05.03.15, Quelle: http://elnacional.com.do