Reiseberichte

Reiseberichte und Feedbacks von unseren Kunden über Ihre Reiseerfahrung in der Dominikanischen Republik und auf Haiti.

Hallo Julia,
wie versprochen hier ein kurzes Feedback zu unserer Mietwagenrundreise.

Die Transfers ab und zum Flughafen haben einwandfrei geklappt.
Casa Sanchez in Santo Domingo ist ein wunderschönes kleines, sehr liebevoll gestaltetetes Hotel. Die Lage im historischen Zentrum ist perfekt - alle Sehenswürdigkeiten sind in der Nähe und zu Fuß erreichbar, ebenso verschiedene Bars und Restaurants. (zu empfehlen die Restaurants gegenüber dem Alcázar de Colón). Das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. Frühstück auf Bestellung und frisch zubereitet. Für einen längeren Aufenthalt empfiehlt sich allerdings ein größeres Zimmer.

Mietwagen durch die Dom.Rep.
Mietwagen durch die Dom.Rep.

Wir haben uns nach Entgegennahme des Mietwagen für die Fahrt nicht direkt nach Jarabacoa entschieden, sondern haben die Route über Bonao durch das Cordillera Gebirge nach Constanza genommen.

Die Fahrt ist sehr empfehlenswert, die Straße gut ausgebaut und bietet beindruckende Ausblicke. Mit dem Mietwagen durch die Dom.Rep. allerdings an manchen Steilstellen eine Herausforderung.

Das Gran Jimenoa in Jarabacoa liegt sehr idyllisch direkt am Río Jimenoa. Das Hotel ist „etwas in die Jahre gekommen“. Die Bäder sind sehr renovierungsbedürftig. Es gibt allerdings auch schon renovierte Zimmer. Saltos de Jimenoa in Richtung Constanza: etwas schwer zu finden – nur kleine kaum sichtbare Ausschilderung. Vom kleinen sehr steil gelegenen Parkplatz noch ca. 20 Minuten zu Fuß durch den Wald auf schmalem Pfad. Sehr schöner Wasserfall. Saltos de Baiguate. Auch sehr beeindruckend über Hängebrücken erreichbar.

Weiterfahrt über La Vega nach Santiago.
Der Verkehr in Santiago ist total chaotisch, die Stadt extrem laut.

Korrigierte Mietwagen Route: Im Kreisverkehr die erste Abfahrt nehmen auf die Av.Las Carreras. Dieser Straße ca. 1,5 km folgen. An der „San Luis“ links abbiegen. Achtung! Die fünfte Querstraße ist die „Calle del Sol“ hier darf man aber nicht wie beschrieben links abbiegen, sondern muss 3-mal rechts abbiegen (Skizze in der Anlage). Es gibt zwar anscheinend keine Verkehrsregeln, aber hier wurden wir beim Linksabbiegen prompt von einem Polizeiposten angehalten und entkamen nur knapp dem Strafzettel. Und zum Glück hatten wir die Skizze dabei, in die uns der freundliche Polizist das richtige Abbiegen eingezeichnet hat.

Santiago nach Samaná: Maut – Pesos bereithalten.
Super schöne Fahrt durch Teile des Naturschutzgebietes.

Kakaoplantage: Besuch der Hacienda de Esmeralda in San Francisco de Macoris. Sie ist sehr schwer zu finden und die Einheimischen kennen sie gar nicht. Selbst die Polizisten, die ich gefragt hatte, hatten keine Ahnung. Normalerweise braucht man eine Anmeldung für die ca. 1-stündige Führung, die sehr teuer ist (40 US$ pro Person ohne Essen). Das lohnt sich wirklich nicht.

Las Galeras: Das Hotel Gran Paradise Samaná. Das Hotel ist nicht ausgeschildert. An der einzigen Kreuzung rechts abbiegen.

Die Lage des Hotels ist wirklich wunderschön, die Anlage und der Strand sehr sauber und gepflegt. Das Personal ist freundlich und bemüht. Die Zimmer und Bäder sind Ok, eine Renovierung wäre jedoch insbesondere bei den Bädern notwendig. Duschen mit warmem Wasser war selten möglich, der Duschstrahl eher ein Rinnsal. In unserem Block (Richtung Hotel Villa Serena) waren die Zimmer in der oberen Etage durch das Brummen der Kälteaggregate der Klimaanlagen sehr laut bzw. das Vibrieren war trotz Ohrstöpsel fühlbar. Vor allem Zimmer 1245 liegt direkt darunter. Die Zimmer im Erdgeschoss haben leider kein Geländer zum Garten, sodass es nicht empfehlenswert ist, die Tür nachts offen zu lassen. Wir haben es trotzdem gewagt, da die Klimaanlage sehr laut ist und hatten Besuch von einem Krebs und einer Katze, die es toll fand, mal unter einem Bett zu schlafen.

Mahlzeiten: Das Frühstücksbuffet ist sehr umfangreich, mit frischem Obst, frischen Smoothies, frisch zubereiteten Spiegelei oder Omelett, super frischen leckeren Backwaren (salzig und süß). Mittags- und Abendbuffet kann da leider nicht mithalten. Aber trotzdem alles in allem Ok. Was uns gefehlt hat ist frischer Fisch, den es ja eigentlich direkt am Meer geben sollte. Die Salate waren immer frisch.

Soweit zu unserer Erfahrung mit dem Mietwagen durch die Dom.Rep. Vielen Dank für alles und bis bald.
Herzliche Grüße aus Deutschland

Flug mit Edelweiss Air auch in der “Eco-Class” ausgezeichnet.
Private Transfers ab Airport nach Santo Domingo und retoure, pünktlich und angenehm.

Empfang im Hotel durch Frau A. Vierrether sehr gut und informativ. Gerne hätten wir sie am letzten Tag zum Erfahrungsaustausch nochmals getroffen.

Haf Day City Tour mit freundlicher und kundiger Dame. Etwas zu einseitig auf Museen und Kirchen ausgerichtet und deshalb konnte nur wenig von der Zona Colonial besichtigt werden, doch mit dem „Chu-Chu-Colonial“, haben wir dies später noch nachgeholt.

Mietwagen (fast) sauber und technisch gut, trotz der 49.000 Kilometer. Übergabe fand gut statt. Wir entschieden uns für einen Nissan Pathfinder, da der vorgesehen Ford Explorer ein wenig unhandlich war und nicht wie gewünscht 4x4 betrieben war. Navigationsgerät sehr empfehlenswert für einfacheres Finden der Hotels und zusätzlicher Ziele. Hotelstandorte evtl. zusätzlich mit Angabe von Koordinaten vermerken.

Beste Straßenkarte: Dominikanische Republik/ Haiti 1:450´000 World Mapping Poject, ISBN 978-3-8317-7290-2, aber ungenügend für eine zielgenaue Navigation.

Seat In Tours ab Casa Bonita mit Ecotour Barahona ist sehr empfehlenswert und mit ausgezeichneter Reiseleitung (Johann und Wendy)

Hotels (allgemein, sehr gute Wahl):
Nicolas de Ovando, Albachiara und Villa Serena waren bestens.
Casa Bonita: Preis- Leistungsverhältnis weniger gut im Vergleich zu anderen Hotels. Extras überteuert und Personal nicht besonders motiviert.
Gran Jimenoa: (Subjektiv) Zimmer am Fluss laut und feucht.
Hodelpa Centro Plaza: Zentral gelegen, dafür etwas zu laut.

Empfehlenswerte Restaurants:

Santo Domingo: Meson d´Bari, Pat´E Palo und Angelo (beide sehr laut wegen der Musik)
Jarabacoa: D´Parrillada, Aroma de la Montaña nur für Aperitif und Aussicht gut.
Santiago: Noah
Las Terrenas: Paco Rabana, Le Tre Caravelle.
Las Galeras: C L´Aventura de John. Chez Deniese und Rubi (an Playa Rincon).

Diese eindrucksvolle Reise entsprach meinen Vorstellungen, Wünsche und Ansprüche.

Fernab der Touri-Ghettos war es möglich, die einmalig schöne Insel aufmerksam zu erkunden, intensiv zu erleben und von einer anderen Seite zu genießen.

Die freundlichen und lieben Menschen trafen mein Herz und bleibt mir in sehr guter Erinnerung.

Liebe Grüße,
T.W. aus der Schweiz

Aus unserem Nachbarland Haiti erhalten wir ebenfalls gute Erfahrungsberichte und Kommentare einiger Urlauber die sich von Land und Leute Haitis begeistern lassen und diese mit uns teilen möchten:

HÔTEL DU ROI CHRISTOPHE

Hôtel du Roi Christophe ist ein kleines, entspanntes Boutique-Hotel mit einem üppigen tropischen Garten inmitten Cap Haitien gelegen.
Es ist nicht über-luxuriös, aber sehr gemütlich, und es zieht Reisende und Geschäftsleute gleichermaßen an. Es gibt eine große, gemütliche Terrasse, ein guter Ort, um zu entspannen und den Tag am Pool, mit einem Drink in der Hand zu verbringen. Durch die zentrale Lage (10 Minuten von der Kathedrale und der Place d'Armes) macht es zum perfekten Ausgangspunkt für Ausflüge zu Fuß.
Apropos Wandern und Erkunden, wenn Sie kommen, um Haiti selbst zu besichtigen, sollten Sie wissen, dass Cap Haitien ein sicherer Ort ist um es auf eigene Faust zu wagen, als Port-au-Prince.
Herzlichen Dank an meine unglaubliche Führungsguide Anne-Rose, mit Ayiti Tours (http://caribbeantours.info/en/haiti-tours), für ihre Kompetenz und brillanten Kenntnis der Vergangenheit und Gegenwart Haitis.
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CITADELLE LAFERRIÉRE - SYMBOL DER UNABHÄNGIGKEIT

Vor meinem Besuch, war ich mir nicht bewusst, dass Haiti eine tiefe und reiche Geschichte hat. Es war die erste Nation, die die Sklaverei stürzte und seine Unabhängigkeit verkündigte und die erste schwarze Republik im Jahre 1804 entstand.
Die Citadelle, eine der größten Burgen in der Region Amerika (!), wurde zwischen 1805 und 1820 ein Denkmal für Haitis neu gewonnene Macht und Freiheit von nicht weniger als 20.000 Arbeiter gebaut. Es ist nach allem ein massiv beeindruckendes Bauwerk.
Ein Besuch der Citadelle und der ebenso Arretierung Ruinen der Sans Souci in der Nähe, sorgen für einen tollen Tagesausflug nach Cap Haitien. Die kurvenreiche Straße bis zu Milot jedoch, wo der asphaltierte Fußweg zum Citadelle beginnt, liegt unter schweren Bauarbeiten. Stellen Sie sicher, Sie fahren in einem Off-Road Truck, dorthin.
In Milot ist es möglich, eine lokales Pferd für eine Fahrt bis zur Citadelle zu mieten. Leider sind diese in einem schlechten Zustand, durch die lokalen Führer, dass einen nachhaltigen Eindruck dieser Reise machte. Wenn Sie selbst in guter körperlichen Verfassung sind, ist es ungefähr eine 30 Minuten Wanderung um auf den Berg Citadelle hinauf zu laufen.
Die Aussicht von der Citadelle wird Ihre Mühe mit einer unglaublichen 360-Grad-Aussicht entschädigen. Viel Geschichte auf Schritt und Tritt.
Herzlichen Dank an meine unglaubliche Führungsguide Anne-Rose, mit Ayiti Tours (http://caribbeantours.info/en/haiti-tours), für ihre Kompetenz und brillanten Kenntnis der Vergangenheit und Gegenwart Haitis.

Sehr geehrtes Team von Dom Rep Tours,

seit einigen Wochen sind wir mit vielen tollen Eindrücken von unserer Reise aus der Dominikanischen Republik zurück. Bisher kannten wir die "Dom Rep" nur von einem Pauschalurlaub in Bayahibe vor einigen Jahren.

Rundreise Höhepunkte Dominikanische Republik
Südwesten der Dominikanischen Republik

Nach einem TV Beitrag im WDR mit Ihrer Mitarbeiterin Frau Lisa Förster als Charmante Co Moderatorin im letzten Jahr sind wir doch neugierig geworden. Nach einiger Recherche im Reiseführer und auf Ihrer Website haben wir uns für die Rundreise Höhepunkte Dominikanische Republik entschieden.  Es hat uns sehr sehr gut gefallen. Der Südwesten ist einfach traumhaft schön und sehr autentisch da noch nicht so touristisch überlaufen. Das Mittagessen am Strand von Los Patos mit fangfrischem Fisch war einfach aber gut, genauso wie die riesen Auswahl an frischen Früchten auf dem Wochenmarkt in Enriquillo. Auch die weitere Fahrt durch die "dominikanische Alpen" mit Besichtigung der Kaffeefabrik  in Monte Alto war (sogar für uns als Teetrinker) sehr spannend und informativ.

Auch der Bootsausflug in den Nationalpark Los Haitses war ein absoultes Highlight und wir konnten von weitem sogar einige Wale sehen.

Die Hotels auf der Rundreise waren allesamt in Ordnung. Sauber, freundliches Personal, gutes Essen und leckeren Cocktails.

Als krönenden Abschluss war auch Ihre Empfehlung  für unsere Badeverlängerung auf derHalbinsel Samaná im Hotel Alisei ein toller Tip. Von unserem Appartment hatten wir einen tollen Blick aufs Meer. Das Hotel liegt in einer wunderschöne Gartenanlage mit Pool, das Essensangebot ist üppig und das Personal sehr aufmerksam und zuvorkommend.

Vielen Dank für Ihre kompetente Beratung und auch Ihrem Team in Santo Domingo für die Betreuung vor Ort.  Insgesamt waren wir sehr überrascht von der Vielfalt dieses Landes jenseits der großen All Inkusive Anlagen! Die Rundreise Höhepunkte Dominikanische Republik können und werden wir auf jeden Fall weiterempfehlen.

Sehr geehrte Frau Herrnleben,

wir sind wieder gut zu Hause angekommen und möchten Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass alle von Ihnen gemanagten Transfers pünktlich eingehalten wurden. Ihrer deutschsprechenden Kollegin, deren Namen ich leider nicht behalten habe, danke auch für die wirklich kompetente Führung in Santo Domingo.

Auch die zugebuchten Führungen haben bestens geklappt.

Nochmals danke und viele Grüße

H.B. Österreich

Hallo Frau Herrnleben,

wir sind nun wohlbehalten und mit vielen tollen Naturschätze des Nordens (5)Eindrücken und Bildern im Kopf (und auf der Kamera) versehen zurück und der Alltag hat uns auch gleich wieder gepackt.

Zunächst mal recht vielen Dank für die gute professionelle Organisation unserer individuell zusammengestellten Reise. Statt des Ankreuzelfragebogens schicke ich Ihnen einen kurzen Reisebericht.

Nach der Übernahme des sehr anständigen Leihwagens haben wir uns in den doch recht chaotischen Verkehr von Santo Domingo gestürzt und haben auch ohne größere Umwege die Ausfahrt aus der Stadt gefunden. Nicht ohne vorher, wie berichtet mit der örtlichen Polizei in Berührung gekommen zu sein danach konnten wir unsere Reise problemlos nach Jarabacoa fortsetzen. Sind aber erst mal am Abzweig in die Berge vorbeigefahren. Im Rancho Baiguate waren wir zunächst außer einer Gruppe amerikanischer Jugendlicher und einem niederländischen Ehepaar allein. Sehr schöne weitläufige Anlage gutes Zimmer und wirklich gutes Essen. Am nächsten Tag fuhren wir bei herrlichem Wetter die neue Straße nach Constanza. Sehr empfehlenswert, tolle Ausblicke und Einblicke ins Dorfleben im Gebirge. Wasserfälle haben wir natürlich auch gesehen. Fahrt und Aufenthalt nach bzw. in Santiago unkompliziert und informativ. Schönes gut gelegenes Business-Hotel. Von dort über die schöne Passtrasse nach Puerto Plata was in jedem Fall einen Besuch wert ist nach Sosua. Hier taten wir uns etwas schwer das Hotel zu finden. War nicht “so” toll. Wegen schlechtem Wetter und starkem Seegang war baden im Meer nicht möglich. Abends ausgehen ist dort für ein “normal gestricktes” Ehepaar eigentlich nicht möglich.Naturschätze des Nordens (8)

Diesen Ort würde ich beim nächsten Mal weglassen und nach Playa Dorada oder Cabarete gehen. Am meisten erstaunt hat uns dann die sehr abwechslungsreiche Gegend auf der Fahrt zur Samana. Leider teilweise schlechtes Wetter, viele Schlaglöcher.

Las Terrenas und Anlage Las Palmas del Mar waren top, wirklich sehr schön und bestens geeignet für Individualtouristen die mehr wie zehn Schritte laufen können.

Die Rückfahrt nach Santo Domingo verlief ungewöhnlich schnell und glatt und auch die Rückgabe des Autos bei Europcar bzw. dann Fahrt zum Hotel waren gut geregelt (sollte man immer so machen, dann muss man kein Hotel suchen)

Transfer zum Flughafen pünktlich und flott. Eigentlich waren wir zu früh dran.

Abschließend nochmal vielen Dank für ihre Mühe der versuchten Umorganisation. Der Wusch danach war bei uns kurzfristig (oder im Kurzschluss) entstanden. Aber wahrscheinlich sind sie so was gewöhnt.

Also alles in allem super
weiter schöne Zeit

mit freundlichen Grüßen
H.G. Deutschland

Guten Tag Herr Rassmann,

endlich komme ich dazu Ihnen ein Feedback zu unserer Reise in der Dom Rep zu geben.  Vorab, wir hatten wunderschöne Ferien und haben es sehr genossen. Wir hatten Glück was die Rundreise betraf, da wir nur zu Zweit waren und darum Wartezeiten etc. weggefallen sind. Die Rundreise war super interessant und wir haben sehr viele gesehen und erlebt. Mario Marbach ist ein super Guide, er weiß extrem viel über die Dominikanische Republik und konnte all unsere Fragen beantworten. Zusammen mit unserem Fahrer, waren wir ein tolles 4er-Gespann und hatten viel Spaß.

Unsere Woche in Las Terrenas war auch sehr schön, das Hotel Alisei ist wirklich empfehlenswert. Da wir in der Nebensaison da war, gab es nicht viele Gäste und wir hatten den Strand fast für uns alleine. Leider war gerade an diesen Tagen eine Streik wegen den Strompreisen, was dazu führte, dass es an den meisten Orten im Dorf keinen Strom gab und deshalb die Geschäfte und Restaurants nur am Morgen offen waren. Streik hin oder her, wir haben die Zeit dort sehr genossen.

Dank den hilfsbereiten Leuten konnten wir auch problemlos den öffentlichen Bus benutzen (ein wenig Spanischkenntnisse von Vorteil). Das Klischee, dass es in der Dom Rep gefährlich ist kann ich nicht verstehen, wir haben uns zu keiner Zeit bedroht oder unwohl gefühlt.

Meiner Mutter hat es so gut gefallen, dass sie bereits darüber nachdenkt, nächstes Jahr wieder hinzugehen und ich kann es mir auch gut vorstellen, dass es nicht mein letzter Besuch in der Dom Rep war.

Vielen Dank nochmals für Ihre Beratung.

Ich wünsche Ihnen schöne Festtage!
T.A. Deutschland

 

Hallo Lisa,

der Urlaub in der Dominikanischen Republik war sehr interessant. Es waren 3 schöne Wochen bei einer netten Bevölkerung. Manche waren anfangs etwas reserviert aber generell sehr hilfsbereit.

Die Dominikanische Republik hat auch landschaftliche Besonderheiten zu bieten, die man so wohl nur hier finden kann. Z. B.: "Los tres Ojos", eine fast märchenhaft anmutende unterirdische Höhlenlandschaft mitten in der Hauptstadt Santo Domingo. Von oben schaut man in einen bewaldeten Krater hinein. Man steigt die Stufen hinunter und befindet sich in einer anderen Welt. salto de damajagua

Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich und bietet daher die unterschiedlichsten Aussichten und Aktivitäten. Ein Novum für uns war Damajagua. 27 Wasserfälle in engem Canyon von oben nach unten zu durchqueren und sich aus einigen Metern in Becken zu stürzen war aufregend. Auf unserer Durchreise hatten wir leider nur Zeit für die Hälfte davon.

Die Reiseleiter warteten nach einer gewissen "Aufwärmphase" auch mal mit Infos zu Land und Leuten außerhalb der Touristenroute auf. Sie freuen sich darüber, wenn man zuhört, etwas beobachtet und nachfragt.

Ich hoffe, mit diesen Worten kann auch ich dazu beitragen, Touristen Appetit auf diese Insel machen zu können fernab der Touristenorte.

Vielen Dank für die gute Organisation unserer eigenen Rundreise.

Liebe Grüße
A.G und M.F /Deutschland

Guten Tag Herr Rassmann

Nun sind wir eine Woche retour und schon wieder voll in der Arbeitswelt integriert.
Aber zum Glück bleiben uns die wundervollen Erinnerungen und die Sonne im Herzen.

Es war ein toller Urlaub und hat alles super geklappt. Herzlichen Dank an Sie und Dom Rep Tours für die gute Organisation. Und auch ein großes Danke für die Flasche Wein die wir bei unserer Ankunft erhalten haben. Das war eine tolle Überraschung und ich lasse die Annika von Dom Rep Tours auch lieb Grüßen.

Für den Moment haben wir keine Ferien mehr in Sicht, aber ich wende mich gerne wieder an Sie für die nächste Planung.

Nun wünsche ich Ihnen nachträglich noch ein gutes neues Jahr mit viel Glück im 2014.

Liebe Grüße
C.R. / Schweiz