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Wein Ocoa HB
Weinprobe Anbau Region Ocoa

San Jose de Ocoa liegt in den Bergen von Ocoa und hat sich mit einem besonderen Urlaubskonzept des gesunden Anbaus und dem persönlichen Lebensstil eine soziale Anerkennung in der Gemeinde geschaffen. Zwischen den Regionen Azua und Bani gelegen, ist diese besonders für Weinliebhaber eine sehenswerte Attraktion und vor allem ein Besuch wert.

Weinlese
Weinlese

Dieses neu entwickelte Urlaubskonzept zieht Menschen aller Welt in die wunderschöne Bucht von Ocoa mit Schwerpunkten auf den Gesundheitstourismus mit Boutique-Hotels und einer Weinmarke, die schon in der „Weinkenner-Szene“, weltweit für Gesprächsstoff sorgt.

Die Region hat bewiesen, dass sie durch ihren fruchtbaren Boden sowie das Klima, beste Voraussetzungen bietet um Weinreben von höchster Qualität anzubauen. Fachleute bestätigen, dass Weinreben wie die Muskateller-Rebe aus Hamburg, die Tempranillo-Rebe aus Spanien, die Malvasier-Rebe und sogar die Edelrebe Cabernet Sauvignon, sich in San Jose de Ocoa gut anbauen lassen.

Auslese Weintrauben
Auslese Weintrauben

Lernen Sie dieses traumhaft karibische Ambiente mit DomRepTours kennen. In unserem Ausflug, haben sie die Möglichkeit die unterschiedlichen Weinsorten in einem unvergesslichen Ambiente zu testen. Exzellente Weine und vorzügliche Speisen, die ausschließlich mit Produkten aus der Region San Jose de Ocoa hergestellt, und unter einem ökologischen Konzept zubereitet werden, erwarten Sie hier.

Blick auf Bucht v Ocoa
Blick auf Bucht v Ocoa

Bei diesem traditionellen Gericht handelt es sich um eine Suppe, die nach spanischer Art gekocht und gewöhnlich mit Reis serviert wird. Das Gericht wird meist zu speziellen Anlässen gekocht, daher ist das folgende Rezept für ca. 20 Personen berechnet.

Zutaten:
1 Pfund Schweinefleisch
2 Pfund Süßkartoffeln
1 Pfund Rindfleisch
6 Maiskolben
1 Pfund Ziegenfleisch
2 Pfund Kürbis
1 Longaniza-Wurst (spanische Paprikawurst)
2 Teelöffel Oregano
1 Pfund Rauchfleisch
5 Liter Wasser
1 Pfund Schweinefett
1 große Knoblauchzehe
1 Hühnchen (4 Pfund)
7 oder 8 Esslöffel Salz
5 grüne Kochbananen
8 Pimentkörner
2 Pfund Tannia (Malanga)
1 Bündel Koriander
2 Pfund Süßkartoffeln
60 ml saurer Orangensaft
2 Pfund gelbe Tannia (Malanga)
60 ml Essig
2 Pfund Maniok
Chilipulver

Zubereitung:
Säubern Sie das Hühnchen und schneiden Sie es in Stücke. Schneiden Sie die anderen Fleischsorten ebenfalls in Stücke und waschen sie diese. Würzen Sie das Fleisch und legen Sie es in einen großen Schmortopf, geben Sie Wasser hinzu und lassen Sie es sancochomit der Hälfte des Kürbisses kochen bis es fast gar ist.
Fügen Sie das geschnittene Gemüse hinzu. Beginnen Sie mit den Kochbananen. Wenn Sie möchten, können Sie jetzt einen Schinkenknochen beifügen. Schmecken Sie mit Salz, Essig und Chili ab. Lassen Sie die Mischung nach Belieben einkochen.
Anmerkung: Der saure Orangensaft und der Essig dürfen erst in letzter Minute, nachdem bereits alle anderen Zutaten gekocht sind, dem Sancocho hinzu gegeben werden. Ansonsten ist es möglich, dass sich das Sancocho dunkel färbt. Wenn Sie lieber ein scharfes Sancocho wünschen, geben Sie scharfe Soße oder scharfe Chilischoten in den sauren Orangenschaft.

Quelle: http://www.godominicanrepublic.com

Das dritte Punta Cana Food & Wine Festival 2015 findet am 29. und 30. Mai 2015 im Hotel Grand Iberostar und im Restaurant La Yola im Jachthafen des Puntacana Resort & Club statt. Zu den Teilnehmern gehört der spanische, mit einem Michelin-Stern und drei Sonnen von Repsol ausgezeichnete, Küchenchef Pepe Solla sowie die Küchenchefs des Puntacana Resort & Club, angeführt von Marco Antonio Paz.

weinfestivalEine Neuheit ist dieses Mal die Integration der Hotels und Restaurants von Punta Cana in eine große kulinarische Show im Espacio Tropicana, einem neuen Veranstaltungsort im Zentrum des Touristenziels. Auf dem Programm stehen Aktivitäten für das Publikum, um die Gastronomie zu genießen. Tickets können über Uepa Tickets und im San Juan Shopping Center erworben werden. Travel Plus bietet die Teilnahme mit Übernachtung an.

Punta Cana Food & Wine Festival wird von der Marketingagentur Creato organisiert, vom Ministerium für Tourismus unterstützt und in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Hotels des Osten, dem Puntacana Resort & Club, Iberostar Hotels und dem Plaza San Juan Shopping Center veranstaltet.

Quelle: http://latina-press.com/news/199478-tourismus-dominikanische-republik-punta-cana-food-wine-festival-2015-im-mai/, 5. Mai 2015

Die Dominikanischen Speisen und Produkte runden die Touristische Offerte der Dominikanischen Republik ab. Manchmal sind es sogar diese Köstlichkeiten, welche eine grosse Attraktion darstellen.

Tourismus und Gastronomie sind zwei Dinge, welche man zusammen geniessen kann. Einige Teller sind so verwurzelt in der Dominikanischen Kultur oder einer Region des Landes, dass man bei Reisen in der Dom Rep unbedingt versuchen sollte. Santiago hat man nicht wirklich besucht, wenn man Rund um das Monument nicht auch einmal ‹‹Yaroa›› versucht hat. Oder aus Villa Mella sollte man nicht abreisen, ohne einmal das dortige sehr bekannte ‹‹Chicharrón›› probiert zu haben. In allen Küstenregionen sind Fischgerichte ein Höhepunkt. In Sabana de la Mar gehört ‹‹Minuto Frita›› und in Samaná ein Fisch mit Kokos-Sauce auf den Teller. So hat jede Region seine Spezialität.

Kreolische Spezialitäten

‹‹Wir Dominikaner müssen stolz sein auf unsere Gastronomie›› sagt Rosa María Gómez, Autorin des Buches ‹‹Die neue Küche der Küchenchefin›› , welches 2014 erschien.

Dieser Stolz soll die Kreolischen Spezialitäten nicht zu Hause verstecken, sondern sie hinaustragen zum Probieren und Kennenlernen. Soll heissen, die Dominikaner sollten ihre landes- und regionaltypischen Speisen nicht nur selber essen, sondern auch quasi als Touristische Attraktion anbieten. Gómez bedautert, dass viele traditionelle Gerichte in Vergessenheit geraten, wenn sie nicht weiter angeboten und auch via Medien in Erinnerung gerufen werden.

Hier einige Beispiele von Speisen, welche für Touristen attraktiv sein können:

Yaniqueques : in Boca Chica sieht man als erstes die vielen Verkaufsstände. Hier werden mehrheitlich frittierte Speisen angeboten. Yaniqueques sind grosse Runde Fladen, welche aus Mehl und Ei hergestellt werden.

Chenchén: hierbei handelt es sich um eine Spezialität aus einer groben Maismehlmasse. Chenchén ist etwas bitter und wird in allen Regionen des Landes konsumiert, vor allem in San Juan, Azua, Pedernales, Bahoruco und Elías Piña.

Arepitas de mano: gebacken, fast etwas kunstvoll hergestellt aus Maismehl. Werden diese Süssigkeiten in Kochbananenblätter eingewickelt verkauft. Man findet sie vor allem in Baní und der Provinz Peravia. Ein Spritzer Kokosmilch verleit ihnen einen angenehmen Geschmack.

Chicharrón: in Villa Mella (im Norden von Santo Domingo) findet man diese knusprig gebratenen Schweineschwarten an jeder Ecke. Aber auch in anderen Landesteilen werden diese auf der Strasse angeboten.

Domplines: die Masse aus Mehl hat nicht viel Geschmack, allerdings werden die Domplines, welche ohne Ei hergestellten Spätzle ähneln, meist mit einer schmackhaften roten Sauce angeboten. Sehr bekannt ist dieses Gericht in San Pedro de Macorís.

Panecicos: Reisen Sie nach San José de Las Matas (Sajoma)? Es wäre fast schon ein Delikt, diese Brötchen aus Yuka (ähnlich wie Schwarzwurzel) und gebratenem Schweineschwarte nicht zu degustieren. Für viele sind diese Brötchen das richtige „kreolische Brot“. Im Süden werden diese ausserdem mit Kokos hergestellt.

Chivo guisado: Ziegenbock Eintopf mit Oregano, sehr bekannt im Nordwesten Montecristi, Dajabon und anderen Regionen an der Grenze zu Haiti.

Yaroa: aufgebaut wie eine Lasagne, zu unterst befinden sich Pommes Frites oder reife Kochbananen, zerkleinertem Fleisch, Tomatensauce und Mayonnaise, darüber geschmolzener Käse und fertig ist die Spezialität aus Santiago.

Arepa: viele Reisende schwärmen von den kreolischen Hühchen-Maisfladen aus Polo bei Barahona. Die salzigen Maisfladen sowie auch Süsse gibt vor allem in den Bergen, zum Beispiel in grosser Vielzahl an der Strasse von La Vega nach Jarabacoa.

Casabe: eine Art Fladenbrot, allerdings ist es hart und knusprig. Sehr bekannt in der Dominikanischen Republik als Beilage zu vielen Gerichten. Casabe gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen vor allem in Santiago (Änis, Mandeln, Basilikum und so weiter). In Mao Valverde gibt es sie auch unter anderem mit Kokos.

18.03.2015, Quelle: http://www.listindiario.com

Der Ökotourismus-Experte und Uniprofessor Bolívar Troncoso sowie die einheimische Starköchin ‹‹Chef Tita›› erklärten in verschiedenen Seminaren auf dem Gelände der Globalen-Stiftung für Demokratie und Entwicklung, ihren Plan zur Förderung von kulinarischen und gastronomischen Routen.

Gastronomische Förderung
bolivarTroncoso rief die Behörden dazu auf, neue gastronomische Routen zu erschaffen, welche das Segment des Ökotourismus sowie des Agrartourismus ergänzen sollen. Der Experte erwähnte, dass das Dominikanische Land ein großes Potential hat um ein Hauptproduzent für Organische Produkte (wie zum Beispiel Reis, Bananen und weitere Früchte, Gewächshäuser, Aloa Vera etc.) zum Export nach Amerika werden zu können.
Außerdem wies er darauf hin, dass die bereits bestehenden Routen wie Zuckerrohr, Kaffee , Tabak, Kakao sowie weitere Kreolische Produkte rund 60% der weltweiten Nachfrage decken und deshalb ebenfalls verbessert werden sollten. Die Europäische Union anerkannte die Dominikanische Republik vor zwei Jahren zu den 15 wichtigsten Ländern für Produktion von Gourmet Kakao-Produkten.

Neuerfindung der Dominikanischen Küchecheftita
Inés Páez Nin (Chef Tita) Inhaberin des Restaurantes ‹‹Travesias›› ermahnte die lokalen Köche, die Dominikanische Küche neu zu erfinden und die lokalen Produkte mehr zu fördern. Ein wichtiger Punkt für sie, ist das Verstärken der Beziehung zwischen Köchen und Bauern.

Soziale Projekte
‹‹Chef Tita›› enthüllte zudem ihr Sozialprojekt ‹‹die Route der neuen Dominikanischen Küche››, welches den Kreolischen Produkte landesweit mehr Ansehen geben soll sowie die Dominikanische Küche auch weltweit bekannter machen soll. Die Expertin versicherte, dass dieser Plan bereits in verschiedenen Ländern vorgestellt wurde und auf gute Rückmeldungen gestoßen ist. So soll in der Zukunft die Anerkennung des Weltkulturerbe UNESCO angestrebt werden, wie es bereits bei der Mexikanische Küche der Fall ist.

Umsetzung
Die Expertin setzt seit zwei Jahren verschiedene Arbeitspläne zur Förderung ein. Diese beinhalten Workshops in ländlichen Gegenden, die Schaffung von touristischen Routen, die Ausbildung von Fischern und Platzierung von Fischverkaufsständen, Lebensmittelhygiene sowie die Verbesserung der Lebensbedingungen sowie der Lebensqualität durch eine gesündere Ernährung.

Quelle: cicom.co, 10.02.2015