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?????????????????????????????????????????????????Wer sich für einen Besuch auf der Halbinsel Samaná entscheidet, sollte Las Galeras nicht missen. Ein kleines Fischerdorf, welches zu der Gemeinde Santa Bárbara de Samaná gehört. Das Dorf befindet sich noch immer weit von der touristischen Entwicklung entfernt, trotzdem gehört es für viele zu den besten Urlaubsdestinationen der Dominikanischen Republik. Neben der vielen wunderschönen Naturstrände bietet die Halbinsel eine tropische Vegetation, viele kleine Hotels und wenige große Hotelkomplexe.

Laut Kennern, kommt der Name Las Galeras aus dem 16. Jahrhundert, damals waren vor der Küste Las Galeras jeweils zwei Galeeren verankert. Neben den weißen Sandstränden, bietet die Region zwei weitere Hauptattraktionen, welche allerdings bis jetzt von Touristen noch nicht oft besucht werden:

La Boca del Diablo - der Mund des Teufels
bocadeldiabloUnter diesem Namen ist eine Klippe bekannt, durch welche eine kleine Öffnung von oben bis ca. 30 Meter tiefer ins Meer dringt. Wenn die Wellen gegen den Felsen schlagen, drückt sich das Meerwasser durch die Öffnung von unten nach oben und schießt oben auf der Klippe in Form eine Fontäne aus dem Boden. Das tosende Geräusch in Kombination mit der, bis zu 10 Meter hohen, spritzenden Fontäne ist ein imposantes Schauspiel der Natur.
Das Kuriose daran ist, dass je leiser die Geräusche vom Meer sind desto mehr hört sich der Sog durch die Öffnung an wie ein tiefer Atemzug, dies gab den Anlass dem Loch den Namen "Mund des Teufels" zu geben. Die Gegend ist beeindruckend, das Meer leuchtet in verschiedenen blau Tönen und macht den Ort so zu einem attraktiven Ausflugsziel.

Marmorsteinmine
Wenige Meter vom "Mund des Teufels" entfernt, befindet sich eine für Touristen sehr attraktive Marmormine. Ein Marmorsteinbruch, der ausländische sowie Einheimische Touristen anzieht. Die Marmors haben verschiedene beeindruckende Farbtöne und unglaublichen Größen, ein sehr interessanter und anziehender Ort.
Wer den Ort besucht, wird erstaunt sein über diesen von der Natur geschaffenen Schatz.

Bis heute kosten diese beiden Attraktionen keinen Eintritt, da sie bis jetzt noch nicht von großen Touristenströmen besucht werden.

Quelle: http://hoy.com.do/las-galeras-con-mucho-que-descubrir/ , 7. Mai 2015

Las Galeras005Tausende von Kokospalem empfangen einem, sobald man sich Samana, einer Halbinsel im Nordosten der Dominikanischen Republik, nähert. Die Schönheit dieser Region, ist es, die diese Zone international bekannt gemacht hat. Hier finden sich viele unberührte Naturstrände. Jedes Jahr treffen sich hier ausserdem Buckelwale zur Paarung und der Geburt ihrer Walkälber. Dieses Naturspektakel kann man teilweise vom Land als auch von Booten aus beobachten.

Trotzdem bietet die Halbinsel Samana noch viel mehr als die Beobachtung dieser Meeresgiganten. Hier zeigen wir Ihnen 4 Gründe auf, warum man die Halbinsel Samana, welche am 12.01.1493 von Christopher Columbus entdeckt wurde, unbedingt besuchen sollte.

 1. Buckelwale

Ohne Zweifel ist die Hauptattraktion jedes Jahr von Januar bis März, die Walbeobachtung. Von Walbeobachtung_1verschiedenen Stränden aus, fahren diverse Anbieter mit kleineren und grösseren Booten auf das Meer um die prachtvollen Meeresriesen zu beobachten. Ohne grosse Anstrengung können Sie diese wundervollen Tiere tanzen sehen. Aber Achtung mit den Booten! Teilweise sind diese sehr klein und der Wellengang ist sehr stark, nehmen Sie daher besser etwas ein gegen Seekrankheit. Einige Anbieter bieten Ausflüge mit grösseren Booten, allerding ist dies nicht die Norm. Obwohl die grösseren Boote den Tierschutzgesetzen entsprechen, was die kleinen Boote nicht tun!

2. Unberührte und kristallklare Traumstrände

Las Terrenas5010Was für wunderschöne Strände bietet diese Halbinsel! Den Traumstrand Playa Rincón, der zu einem der Schönsten Strände der Welt gehört, erreicht man per Boot von Las Galeras aus. Las Terrenas ist ein kleines Fischerdorf mit typisch Karibischem Flair, hier kann man immer frischen Fisch und Langusten kaufen. Ebenfalls ein Muss sind die Playa Bonita sowie der Strand von Cayo Levantado, einer kleinen Insel in der Bucht von Samana. Hier macht man auch nach den Walbeobachtungs-Ausflügen meist noch Halt. Auf der Insel befindet sich ein Hotel sowie ein öffentlicher Badebereich, mit kleinen Souvenirläden, Restaurants und typischer Musik.

Auch Surfen kann man in Samana, dies ist an der Playa Cosón möglich.

3. Wasserfall El Limón

ec20Eine weitere Attraktion für alle Liebhaber des Ökotourismus. Hoch zu Ross geht es über Flüsse  und über Stock und Stein auf einen kleinen Berg. Auf der anderen Seite geht es steil bergab, das Schlussstück ca. 360 Stufen, geht man zu Fuss. Am Ende des Weges kommt man zum Schatz dieses Ausfluges, dem beeindruckenden Wasserfall El Limón. Der Wasserfall mündet in einem natürlichen Becken, wo man sich abkühlen kann bevor man anschliessend die Stufen wieder nach oben geht. Nach dem Ritt zurück geniessen Sie ein typisches Mittagessen wie zum Beispiel Reis, Bohnen, Spaghetti und Hühnchen mit einer Dominikanischen Sauce.

4. Nationalpark Los Haitises

Per Boot gelangt man in ca. 20 Minuten in den Nationalpark, wo man den Spuren den Taino-Los Haitises (4)Indianern folgen kann. Hier finden sich viele Schätze aus der Zeit der Ureinwohner, deren Name ‹‹hochgelegenes Land und Berge›› bedeutet. Das Boot haltet unterwegs in verschiedenen Höhlen, zum Beispiel der Höhle ‹‹de la Línea›› und ‹‹Boca del Tiburón›› sowie an verschiedenen Stränden. In der Region gibt es mehr als 225 Vogelspezien, viele von ihnen endemisch, viele Blumen und überall viele Fische.

Verlassen Sie Samana nicht, ohne den berühmten Fisch an Kokos-Sauce oder das Kokos-Brot zu kosten. Samana ist erreibach via dem Internationalen Flughafen El Catey oder natürlich auch auf dem Landweg von verschiedenen Ortschaften des Landes. Eine direkte Autobahn führt in ca. 2 Stunden und 30 Minuten in die Hauptstadt, Santo Domingo und zum gleichnamigen Internationalen Flughafen. Verschiedene Kreuzfahrtschiffe halten je nach Saison ebenfalls in der Bucht von Samana.

 

06.03.15, Quelle: http://voces.huffingtonpost.com